Italy: Government died, Beppe Grillo and the V2-Day

The Kassandra Project

Prodi’s Government fault down for the second time in ten years. Italy is the nobody’s land now. The Kassandra Project realized a video to show the activism of the comedian Beppe Grillo in order to advertise about his V2-Day. Italian citizens now must march.

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The Kassandra Project

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  1. raivo pommer

    BUNDESBANK WECHEL

    von Raivo Pommer

    Thilo Sarrazin verlässt Berlin. Von der Vakanz bei der Bundesbank, für die Berlin und Brandenburg ein Vorschlagsrecht haben, erfuhr man schon vor einem Jahr; die Dementis von Sarrazin klangen schon damals wie eine Zusage. Zwischendurch aber hätte es einige Male gut passieren können, dass der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sein bestes – und bekanntestes – Pferd vor der Zeit aus dem Berliner Senat entfernte.

    Denn Sarrazin hat in Berlin die Rolle dessen übernommen, der ausspricht, was alle wissen, und der sich für Sätze prügeln lässt, die dann immer wieder gern und durchaus zustimmend zitiert werden. Gleich zu Beginn seiner Amtszeit 2002 etwa sprach er davon, seine Beamten kämen ihm vor Arbeitsüberlastung „bleich und übelriechend“ entgegen. Hätte er das Engagement seiner Mitarbeiter in Verdi-förmigen Floskeln gelobt, wäre es in keiner Zeitung zitiert worden. Auch sein berüchtigtes „Hartz-IV-Menü“ ist keineswegs ein Zeichen von Zynismus, sondern sollte die SPD-Fraktion davon überzeugen, dass Armut inzwischen längst nicht mehr vordringlich eine Frage des Geldes ist: „Es ist eine Lebensregel jeder Armut, die man würdig bewältigt, dass man wirtschaften kann“.

  2. ulrich nusbaum story

    Wo ist das gute geld

    von Raivo Pommer

    Ulrich Nußbaum wird neuer Finanzsenator

    Der frühere Bremer Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) wird neuer Finanzsenator in Berlin. Das gab der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) bekannt. Der 51 Jahre alte Jurist war von 2003 bis 2007 Finanzsenator in Bremen. Er war außerdem als Rechtsanwalt tätig und ist Vizepräsident der Handelskammer Bremerhaven. Er folgt Thilo Sarrazin nach, der zum 1. Mai in den Vorstand der Bundesbank in Frankfurt/Main wechselt.

    Sarrazin war sieben Jahre Finanzsenator in Berlin. Der Regierende Bürgermeister Wowereit sagte, Nußbaum kenne sichals früherer Finanzsenator von Bremen mit Problemen wie Verschuldungund Länderfinanzausgleich bestens aus.

  3. hubertus story

    Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Caos und Arbeitlos

    Der Machtkampf zwischen Continental und Schaeffler eskaliert. Conti-Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg trat jetzt mit sofortiger Wirkung zurück.

    «Es zeichnet sich ab, dass Continental weiter Schaden nimmt«, sagte der 66-Jährige gestern in Frankfurt nach einer Sitzung des Aufsichtsrats des Autozulieferers. «Wir laufen Gefahr, in das Schaeffler-Problem hineingezogen zu werden.« Von Grünberg kritisierte, die schwer angeschlagene Schaeffler-Gruppe sei der Forderung nach einem tragfähigen Zukunftskonzept nicht nachgekommen und stattdessen auf Konfrontationskurs gegangen.

    Der Herzogenauracher Autozulieferer, der wegen der auf Pump finanzierten Conti-Übernahme hoch verschuldet ist, wies die Vorwürfe von Grünbergs zurück. Grünberg habe das Vertrauen im Aufsichtsrat verloren, hieß es. Die Besprechung eines Zukunftskonzeptes habe bei der Sitzung in Frankfurt überhaupt nicht auf der Agenda gestanden.

  4. adolf

    Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Deutschland in der Krise

    Es brennt an allen Ecken. Längst sind es nicht mehr nur die Banken und Autohersteller, die in Schwierigkeiten sind. Es hat die ganze deutsche Wirtschaft erwischt und mit ihr den Kern unseres Erfolgs: den Export. Schon rechnet die Ausfuhrwirtschaft mit dem schlimmsten Jahr in der deutschen Geschichte. Die Krise trifft nicht nur einzelne Länder. Sie verändert das gesamte Gefüge der miteinander verwobenen Weltwirtschaft. Die liebgewordene Rollenaufteilung unter den Staaten funktioniert nicht mehr. Und eine neue ist nicht in Sicht.

    Jahrelang war es gutgegangen. Die Welt hatte mit gewaltigen Ungleichgewichten gelebt. Es hat Staaten gegeben wie Deutschland. Die wirtschafteten sehr sparsam und verkauften für mehr Geld Maschinen, Autos und Anlagen ins Ausland, als sie Fernseher, Nahrungsmittel und Öl einführten. Der Export war größer als der Import. “Leistungsbilanzüberschuss” nennen das die Fachleute.

  5. arnold stein

    Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Österreich Krise

    Österreichs Ruf als Schuldner steht auf dem Prüfstand. Die Alpenrepublik will in dieser Woche ihre bis 2014 laufende und 2 Milliarden Euro schwere Staatsanleihe um eine halbe Milliarde Euro aufstocken. Dieser Betrag sollte leicht auf dem Anleihemarkt einzusammeln sein. Allerdings ist Österreich ins Gerede gekommen. Das liegt an der tiefen Rezession in weiten Teilen Osteuropas. Dort haben österreichische Banken Forderungen von 280 Milliarden Dollar – eine Zahl, die dem österreichischen Bruttoinlandsprodukts nahekommt. Wegen der wachsenden Schwierigkeiten osteuropäischer Schuldner, ihre Kredite zurückzuzahlen, sind die Bedenken der Anleger mit Blick auf die Kreditwürdigkeit Österreichs und seiner Banken in den vergangenen Tagen gewachsen.

    Ein Indiz für die Skepsis ist die Renditedifferenz zwischen österreichischen Staatsanleihen und deutschen Bundesanleihen. Noch nie war sie so groß wie derzeit. Für zehnjährige Laufzeiten zum Beispiel beträgt die Differenz fast 1,4 Prozentpunkte. Bundesanleihen rentieren mit 2,9 Prozent, österreichische mit immerhin 4,3 Prozent. Auf dem zu Übertreibungen neigenden Markt für Kreditausfallversicherungen (CDS) ist die Diskrepanz zwischen Österreich und Deutschland sogar noch größer. Die Aufstockung der österreichischen Staatsanleihe ist daher keinesfalls Routine.

  6. brian reynolds stor

    Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Obama Strategie

    Viele Investmentexperten machen jedoch die ersten sechs Amtswochen der Regierung Obama für die Eintrübung ihres Aktienmarktausblicks verantwortlich. „Die Latte der Erwartungen lag zu hoch“, meint der unabhängige Marktstratege Doug Peta. Zu viele Menschen hätten gehofft, dass die neue Regierung „einen Zaubertrank zur Lösung unserer Probleme zur Hand haben würde“, sagt er. „Das war unrealistisch.“

    Vorschläge für ein Gesetzespaket zur Ankurbelung der Wirtschaft lösten ein Kursfeuerwerk bei Infrastrukturaktien aus. So schoss etwa die Aktie des Baumaschinenherstellers Caterpillar von den Markttiefs im November 2008 bis Anfang Januar 2009 um 39 Prozent nach oben, stürzte seitdem aber wieder um 43 Prozent abwärts.

    Viele Investoren hatten gehofft, dass Obama die Lösung des größten Problems der Wirtschaft und des Aktienmarktes angehen werde: die Kreditkrise. „Dies erwies sich als falsche Hoffnung“, sagt Brian Reynolds, leitender Marktstratege bei der WJB Capital Group. Nach seiner Meinung „kann die Regierung die Krise nicht aufhalten“.

  7. doug beta

    Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Obama Strategie

    Viele Investmentexperten machen jedoch die ersten sechs Amtswochen der Regierung Obama für die Eintrübung ihres Aktienmarktausblicks verantwortlich. „Die Latte der Erwartungen lag zu hoch“, meint der unabhängige Marktstratege Doug Peta. Zu viele Menschen hätten gehofft, dass die neue Regierung „einen Zaubertrank zur Lösung unserer Probleme zur Hand haben würde“, sagt er. „Das war unrealistisch.“

    Vorschläge für ein Gesetzespaket zur Ankurbelung der Wirtschaft lösten ein Kursfeuerwerk bei Infrastrukturaktien aus. So schoss etwa die Aktie des Baumaschinenherstellers Caterpillar von den Markttiefs im November 2008 bis Anfang Januar 2009 um 39 Prozent nach oben, stürzte seitdem aber wieder um 43 Prozent abwärts.

    Viele Investoren hatten gehofft, dass Obama die Lösung des größten Problems der Wirtschaft und des Aktienmarktes angehen werde: die Kreditkrise. „Dies erwies sich als falsche Hoffnung“, sagt Brian Reynolds, leitender Marktstratege bei der WJB Capital Group. Nach seiner Meinung „kann die Regierung die Krise nicht aufhalten“.

  8. leva fine

    Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Rumenien ja Lettlands geld

    Die Reaktion fiel gelassen aus. Obgleich nach Ungarn und Lettland mit Rumänien nun der dritte osteuropäische EU-Mitgliedstaat die Europäische Kommission in Zahlungsschwierigkeiten geraten ist und um Hilfe gebeten hat, zeigen die Finanzmärkte nur verhaltene Reaktionen.

    Die Landeswährung Leu wertet zwar um 0,8 Prozent auf 4,3077 Leu je Euro ab, doch ist sie damit immer noch unter dem Tief von Anfang Februar bei 4,3614 Leu. Die Kurse der rumänischen Staatsanleihen gaben immerhin leicht nach.




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